Mehr. Immer mehr.

Oh, Mensch, du lebst im Überfluss,
Dein Streben nach dem Gold, das niemals stillt.
Wie Schatten tanzen Hoffnungen und Lust,
Die Gier entfesselt, wirft uns aus dem Bild.

Die Tafel reich, doch nur im Magen leer,
Vergänglichkeit, sie lacht dem Übermut.
In jedem Glanz der Dinge ruht das Blut,
Ein stiller Schrei, der aus dem Herzen weht.

So lerne, Mensch, in Maß zu leben,
Die Dinge sind nicht ewig, nur ein Hauch.
Erkenne, was die Zeit dir kann erheben:
Nicht Gold, doch Liebe sei des Lebens Brauch.

– KI im Stil von Andreas Gryphius

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James